Donnerstag, 14. August 2008
Mittwoch, 13. August 2008
Cusco
Nun ist meine Reise schon fast zu ende und ich haenge immer noch ca. 2 Wochen hinterher!
Nach meinem Jungelaufenthalt blieb ich noch drei Tage bei Tobi und Martin in La Paz, um Waesche zu waschen, gut zu essen und um mir einen Anzug massschneidern zu lassen.
Nach meinem Jungelaufenthalt blieb ich noch drei Tage bei Tobi und Martin in La Paz, um Waesche zu waschen, gut zu essen und um mir einen Anzug massschneidern zu lassen.
Danach machten wir drei uns auf den Weg nach Peru, um uns mit dem Simon zu treffen. Dort sollte das Hauptturistenziel des Landes besucht werden - Cusco und natuerlich Machu Pichu. Am ersten Tag wurden aber zunaechst die Inca - oder besser - Quechuastaetten der naeheren Umgebung erkundet. Der Inca war naemlich nur der Koenig der Quechua! Zur gleichen Zeit zeigten sich die ersten Anzeichen einer der schlimmsten Magen- und Darmverstimmungen je, die mich bis vor einige Tage beleitete.
Am naechsten Tag ging es mit einem Taxi und zu Fuss ueber einen Hinterweg nach Aguas Calientes, das Ausgangsdorf zu Machu Pichu, das sonst nur mit dem unglaublich teueren Zug erreichbar ist. Ich hab noch nie ein solches Gringonest gesehen!
So war es dann auch in den Ruinen. Obwohl wir um fuenf uhr morgens aufgestanden sind, waren wir nur einige von vielen die den Berg so frueh bestiegen. Aber trotz der Massen an Turisten war es unglaublicher Anblick. Als Abschiedsessen gabs Meerschwein!
After a couple of days in La Paz chilling, washing clothes and getting a suit fitted, we made it to Peru - Cusco, which was back in the days the capital of the Quechua - better known as Inca - Empire. The Inca was just the King! From there we started an odysee with cabs and on foot to get to Machu Pichu and to avoid the incredibly expensive train ride. We made it and it was overwhelming, inspite of the thousands of tourists. Moreover we had guines pig as dinner!
Donnerstag, 7. August 2008
Amazonas Tiefland
Nach und nach verzoegern sich die Eintraege immer mehr. Dieser haette schon vor knapp zwei Wochen veroeffentlicht werden sollen. Seis drum!
Im Anschluss an den Chorro bin ich mit Ariane, die mit mir in Buenos Aires studiert nach Rurreabaque in den bolivianischen Amazonas gefahren. Von dort aus starteten wir eine dreitaegige Jungelexpedition. Dabei sahen wir erstaunliche und riesige Insekten, Affen, Papageien, Heilpflanzen und jedes mal wenn unser Fuehrer stehen blieb und Chanchos fluesterte, bedeutete dies runter vom Pfad und rein ins Dickicht auf Wildscheinjagd. Abgesehen von einigen Bicho-Bissen blieben wir von den Gefahren des Urwaldes verschohnt und Dank der ausgiebigen Gaben an die Pacha Mama - insbesondere von unserem Fuehrer mit purem Alkohol - hatten wir Glueck mit den Tiersichtungen.


Im Anschluss an den Chorro bin ich mit Ariane, die mit mir in Buenos Aires studiert nach Rurreabaque in den bolivianischen Amazonas gefahren. Von dort aus starteten wir eine dreitaegige Jungelexpedition. Dabei sahen wir erstaunliche und riesige Insekten, Affen, Papageien, Heilpflanzen und jedes mal wenn unser Fuehrer stehen blieb und Chanchos fluesterte, bedeutete dies runter vom Pfad und rein ins Dickicht auf Wildscheinjagd. Abgesehen von einigen Bicho-Bissen blieben wir von den Gefahren des Urwaldes verschohnt und Dank der ausgiebigen Gaben an die Pacha Mama - insbesondere von unserem Fuehrer mit purem Alkohol - hatten wir Glueck mit den Tiersichtungen.
Mittwoch, 30. Juli 2008
El Chorro
In Uyuni wurden dann meine Reiseplaene erstmals durchkreutzt. Auf grund der Massen an Gringos, die nach der Salzwueste in alle Richtungen Boliviens aufbrechen, konnte ich leider keine Weiterfahrt nach Potosi und Sucre bekommen und nur mit viel Glueck ein Platz nach La Paz. Nach einer recht ungemuetlichen Nacht im Bus kam ich dort an und wurde sofort von Tobias, Martin und Simon geschnappt und mit auf den 70 km langen Inca Trail - El Chorro mit genommen. Also ca. 5 Tage ohne Dusche fuer mich. Gestartet wurde auf knapp 5ooo m in den rauen Bergen ohne Vegetation. Dann ging es durch die Wolken, vorbei an kleinen Bergdoerfern in die tropischen Bergregenwaelder - die Yungas - bis nach Coroico. Atembraubende Aussichten, interesante Flora und Fauna aber auch dank des des vielen Bergabgehens kaputte Kniee.






Unfortunately, I could not continue my trip to Potosi and Sucre, because of the masses of gringos. So I went straight to La Paz. My friends there took me right away on a 70 km long Inca Trail - El Chorro. We started on 5000m in the rough mountains and went al the way through the tropical mountain rainforest to Coroico in three days. Views and landscape were breathtaking but our knees hurt pretty bad as well.
Unfortunately, I could not continue my trip to Potosi and Sucre, because of the masses of gringos. So I went straight to La Paz. My friends there took me right away on a 70 km long Inca Trail - El Chorro. We started on 5000m in the rough mountains and went al the way through the tropical mountain rainforest to Coroico in three days. Views and landscape were breathtaking but our knees hurt pretty bad as well.
Dienstag, 22. Juli 2008
Tupiza hacía Uyuni
Nach einer knapp dreizig Stunden langen Bussfahrt kam ich dann endlich in Bolivien an. In den ersten fünf Minuten nach der Grenze wurde gleich mein Geldbeutel gestohlen. Glücklicherweise war kaum Geld drin und der Verlust war nur ein emotionaler. Am nächsten Tag starte die vier-Tages Tour durch das Altiplano mit dem Endziel der Salar de Uyuni.
In Stichworten: zwei Holländer, zwei Amis, drei Schotten und Ich; Ich als Übersetzer; Mario und Carlos als Führer; Max. Höhe 5300m; Höhenkrankheit, ich kaum; Temperaturunterschiede von 40 Grad; Kokatee; ein Toter Babycondor; Geisterorte; Goldminenen; die Dahlí Wüste; Laguna Verde; Laguna Colorada; ettliche weitere Lagunen; Flamingos; Geisire; warme Quellen; verrückte Felsen; eine Nacht in einem Salzhotel; eine Salzwüste von 12 quadratkm; 1200 Jahre alte Kakteen, die 12 m erreichten; der Ursee; Vulkane; Menschenopfer der Inka; Gutes Essen.





In Stichworten: zwei Holländer, zwei Amis, drei Schotten und Ich; Ich als Übersetzer; Mario und Carlos als Führer; Max. Höhe 5300m; Höhenkrankheit, ich kaum; Temperaturunterschiede von 40 Grad; Kokatee; ein Toter Babycondor; Geisterorte; Goldminenen; die Dahlí Wüste; Laguna Verde; Laguna Colorada; ettliche weitere Lagunen; Flamingos; Geisire; warme Quellen; verrückte Felsen; eine Nacht in einem Salzhotel; eine Salzwüste von 12 quadratkm; 1200 Jahre alte Kakteen, die 12 m erreichten; der Ursee; Vulkane; Menschenopfer der Inka; Gutes Essen.



Dienstag, 15. Juli 2008
Mendoza
Um auch noch etwas mehr von Argentinien zu sehen, habe ich einen Stopp in Mendoza gemacht - der Weinhauptstadt. Da ich aber nicht viel Zeit verlieren wollte, wurden nur die berühmten Bodegas, Olivenoelpressen und Liquermacher bestaunt. Das Nachtleben haben mir zwei nette Maedels aus Menoza und Australien nahegbracht. Dann ging es auch schon schnell weiter Richtung Bolivien.


Mendoza is famous for its wine. Therefore, I spent most of my time in wineries.


Mendoza is famous for its wine. Therefore, I spent most of my time in wineries.
Donnerstag, 10. Juli 2008
Ski Heil
Endlich ging es los. Das erste Ziel war San Rafael - wieder in den Anden. Dort wanderte ich durch den Cañòn de Antuel - rauhe Felsen, Kakteen und keine Menschenseele. Das hat mir gefallen.


Auf dem Rueckweg tat ich es dem Sebatschu gleich und freundete mich mit aeltren Kollegen an. Paco lied mich dann ins Sant Moritz der Anden - las Leñas - ein. So gings dann am naechsten tag auch schon in die Hochanden, mit Snowboard usw. ausgestattet, ab auf die Piste. Am Abend wurde dann noch in dem Vereinshaus der Gruender des Skigebiets gegessen, lauthals dargebotenen Anektoden ueber vergagene Tage gelauscht und dann gemeinsam auf Snowboarder geschimpft. Ein super Start!


Finally, I am off travelling. First stop was Sant Rafael and its Canon de Antuel in the Andes - again. There, I met Paco, one of the founders of the Skiresort Las Leñas. And that is were he invited me to. So I spent yesteray snowboarding and listening to anecdotes from the founders about earlier, better days.
Auf dem Rueckweg tat ich es dem Sebatschu gleich und freundete mich mit aeltren Kollegen an. Paco lied mich dann ins Sant Moritz der Anden - las Leñas - ein. So gings dann am naechsten tag auch schon in die Hochanden, mit Snowboard usw. ausgestattet, ab auf die Piste. Am Abend wurde dann noch in dem Vereinshaus der Gruender des Skigebiets gegessen, lauthals dargebotenen Anektoden ueber vergagene Tage gelauscht und dann gemeinsam auf Snowboarder geschimpft. Ein super Start!
Finally, I am off travelling. First stop was Sant Rafael and its Canon de Antuel in the Andes - again. There, I met Paco, one of the founders of the Skiresort Las Leñas. And that is were he invited me to. So I spent yesteray snowboarding and listening to anecdotes from the founders about earlier, better days.
Montag, 7. Juli 2008
Ab geht die Post!
So nun bin ich ofiziell fertig mit diesem Semester und heute abend geht die große Tippelei los. Auf dem Plan stehen unter anderem Mendoza, Humahuaca, Uyuni, Sucre, Machu Pichu, etwas Strand und Jungel.
Das musste ich übrigens alles Lesen!

I had to read all this during the last four month!
But now I am officially done with this semester. Tonight I'll leave to Mendoza, Humahuaca, Uyuni, Sucre, Machu Pichu, some beaches and jungle!
Das musste ich übrigens alles Lesen!

I had to read all this during the last four month!
But now I am officially done with this semester. Tonight I'll leave to Mendoza, Humahuaca, Uyuni, Sucre, Machu Pichu, some beaches and jungle!
Freitag, 27. Juni 2008
Una costumbre argentina
So, nun hab ich vielleicht alle meine Prüfungen hinter mir, es bleibt nur noch eine Hausarbeit und mit etwas Pech ein Finalexamen. Mit stolz kann ich verkünden, dass ich hier Klassenbester in der hohen Kunst der Ökonometrie geworden bin. Jejeje.
Dies ist übrigens meine ehrwürdige Bildungseinrichtung an der ich gestern Zeuge einer ganz besonderen Schweinerei geworden bin.

Mein mitbewohner hat seine letzte Note an der Uni bekommen und das wurde mit alten Eiern, Mehl, Mate und allem was der kleine chinesische Supermarkt an der Ecke noch zu bieten hat gefeiert. Jetzt dauert es auch nicht mehr lang bis meine Reise losgeht - noch einmal Bolivien und dann ab nach Peru.


Finally, I am almost done for this semester. The only thing that's missing is a paper about the argentinian development and with a bit of bad luck a final. Yesterday, I witnessed the informal graduation ceremony of my flatmate. It involved a lot of flour and old eggs. Well it won't be long anymore until I head off to Bolivia and Peru.
Dies ist übrigens meine ehrwürdige Bildungseinrichtung an der ich gestern Zeuge einer ganz besonderen Schweinerei geworden bin.

Mein mitbewohner hat seine letzte Note an der Uni bekommen und das wurde mit alten Eiern, Mehl, Mate und allem was der kleine chinesische Supermarkt an der Ecke noch zu bieten hat gefeiert. Jetzt dauert es auch nicht mehr lang bis meine Reise losgeht - noch einmal Bolivien und dann ab nach Peru.


Finally, I am almost done for this semester. The only thing that's missing is a paper about the argentinian development and with a bit of bad luck a final. Yesterday, I witnessed the informal graduation ceremony of my flatmate. It involved a lot of flour and old eggs. Well it won't be long anymore until I head off to Bolivia and Peru.
Montag, 2. Juni 2008
Besuch aus Rio
Letzte woche sind Elena und ihre Freundin Yaliza von der Copacabana ins herbstliche Buenos Aires gekommen, um mir einen Besuch abzustatten. Da mussten dann die Bücher ruhn und die Stadt wurde am Tag sowie in der Nacht ausgiebig erkundet. Sonnenverwöhnt wie die beiden waren, suchten sie hier die Nähe feuriger Tangotänzer, um sich wieder etwas auf zu wärmen.




Last week came to friends from Rio de Janeiro to visit me. Therefore, no reading but sightseeing, going out and caipirinha.




Last week came to friends from Rio de Janeiro to visit me. Therefore, no reading but sightseeing, going out and caipirinha.
Samstag, 24. Mai 2008
Montag, 19. Mai 2008
Wilde Kreaturen
Seit längerem kusierten Gerüchte über einen Ort, wo sagenhafte Echsen und riesenhafte Schlagen den Sumpf regieren.
Esteros de Iberá - Sümpfe der brilliaten Wasser

Von dem Sechshundert-Seelen Nest Colonia Carlos Pelegrini, abgeschnitten von jeglicher Zivilization starteten unsere Expeditionen. Zu Fuß und zu Wasser suchten wir nach den legendären Geschöpfen.

Kaimane, Wasserschweine, Brüllaffen, Geier, Sumpfhirsche waren schnell endeckt. Leider ließen nur die Spuren im Morast auf die Gegenwart der königlichen Anakonda schließen.





Finaly another adventure - an expedition to the Esteros de Ibera - swamps of the brilliant waters. Our base was the desertet village Colonia Carlos Pelegrini. We explored the incredible fauna by boat and on foot. And what we saw, was amazing - caimans, waterpigs, voltures, swampdeers and a lot more. Unfortunately, the only signs of the legendary anaconda were the tracks in the mud.
Esteros de Iberá - Sümpfe der brilliaten Wasser

Von dem Sechshundert-Seelen Nest Colonia Carlos Pelegrini, abgeschnitten von jeglicher Zivilization starteten unsere Expeditionen. Zu Fuß und zu Wasser suchten wir nach den legendären Geschöpfen.

Kaimane, Wasserschweine, Brüllaffen, Geier, Sumpfhirsche waren schnell endeckt. Leider ließen nur die Spuren im Morast auf die Gegenwart der königlichen Anakonda schließen.





Finaly another adventure - an expedition to the Esteros de Ibera - swamps of the brilliant waters. Our base was the desertet village Colonia Carlos Pelegrini. We explored the incredible fauna by boat and on foot. And what we saw, was amazing - caimans, waterpigs, voltures, swampdeers and a lot more. Unfortunately, the only signs of the legendary anaconda were the tracks in the mud.
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