den abend fuhren wir mit dem nacht bus nach mumbay - 17 stunden. dort verbrachten wir nur wenig zeit, konnten aber schon die ausmasse dieser 16 millionen metropole erahnen. weiter gings mit dem regionazug nach matheran einer bergstation auf 800 metern. autofrei, sauber aber ungemein staubig. wir genossen die aussicht und spielten mit den zahlreichen affen, die aber angriffen, wenn man sie nach all der aufmerksamkeit nicht fuetterte.am naechsten tag versuchten wir uns als reiter, da die pferdebesitzer jedoch angst hatten, wir wuerden die pferde bis zur ermuedung treiben, wurden wir gefuehrt.


dann gings weiter nach pune, das das beruehmte osho meditation center beherbergt. fuer alle die nicht wissen, wer dieser osho war: ein guru der vor seinem tod in amerika mit seinen vorstellungen ueber sex zur erleuchtung fuer aufsehen gesorgt hat. eigentlich wollten wir von pune gleich weiter reisen, aber da es zur weihnachtszeit unheimlich schwer ist, zugtickets zu ergattern und wir nur noch mit muehen einen platz im bus nach goa bekommen haben, sind wir die letzen drei tage in der aufsteigenden millionenstadt geblieben. so nutzen wir die zeit dieses zeit dieses beruehmte meditation center unter die lupe zu nehmen. leider stellten wir entaeuscht fest, dass es mehr ein robinson club mit kleider ordnung - marone roben - war. trotz der mangelnden historischen highlights, haben wir durchaus einige interesante erfahrungen gemacht, z.b. indischer kautaback - einmal und nie wieder - und ich hatte die moeglichkeit das leben in einer pulsierenden indischen grossstadt naeher zu erleben.
und morgen gehts nach goa...

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